Aktuell stehen Hersteller oder Erstinverkehrbringer einer Vielzahl von Regelungen zur integrierten Produktpolitik, dem Ökodesign oder der Produktverantwortung gegenüber. In Brüssel und Berlin wird der Lebenszyklus-Gedanke zunehmend interdisziplinär behandelt.
Umweltthemen sind also nicht mehr ausschließlich in der Abfallgesetzgebung verankert, sondern greifen durch Stoffverbote und Designvorschriften bereits bei der Produktion. Zudem wird der nachhaltigen Ressourcennutzung ein höherer Stellenwert eingeräumt - er ist nicht zuletzt ein Schwerpunkt auf der politischen Agenda in Berlin und Brüssel. Hier sind bereits die Grundsteine für eine Ausweitung der Produktverantwortung gelegt, denn die Europäische Kommission fordert eine Vorreiterrolle in der Weltwirtschaft hinsichtlich mehr Nachhaltigkeit beim Verbrauch und in der Produktion. In diesem EU-Fahrplan ist der Rahmen für den Übergang zu einer ressourcenschonenden und emissionsarmen Wirtschaft vorgegeben.
Wir bieten Ihnen die technische und kommunikative Problemerkennung und -analyse im Sinne einer Frühwarnfunktion, die Formulierung von politischen Optionen und die Entwicklung zu politischen Strategien sowie die Begleitung und Bewertung der anschließenden Implementierung.
Agnes Bünemann
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Gunda Rachut
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