Zertifizierung von Anlagen nach Verpackungsverordnung

 

Jeder, der Kunststoff- oder PPK-Verpackungen aus dem Geltungsbereich der Verpackungsverordnung (VerpackV) aufbereitet oder verwertet, muss die Anlageneignung zertifizieren lassen (LAGA Merkblatt Nr. 37).

 

Wir zertifizieren für Sie Anlagen gemäß der geltenden VerpackV.

 

Die deutsche VerpackV hat zum Ziel, eingesammelte und ggf. sortierte Verpackungen einer hochwertigen Verwertung zuzuführen. Um die Vorgaben der VerpackV zu gewährleisten, sieht die Vollzugsrichtlinie der deutschen Bundesländer, die Richtlinie über die „Anforderungen an Mengenstromnachweise und deren Prüfung durch Sachverständige" gemäß Anhang 1 zu § 6 VerpackV, für die Empfänger von Kunststoffverpackungen und/oder PPK eine Stellungnahme (Selbstentsorger gem. § 6 Abs. 1 VerpackV) bzw. ein Zertifikat (Systeme gem. § 6 Abs. 3 VerpackV) eines unabhängigen Sachverständigen vor. Diese bestätigen die Eignung der Anlage zur Verwertung des spezifischen Materials. Das Dokument darf nicht älter als 24 Monate sein.

 

Unter Berücksichtigung aller rechtlichen Vorgaben haben wir ein standardisiertes Prüfschema auf hohem Niveau entwickelt, das von allen Verpflichteten und Behörden anerkannt ist.

 

In einem Bericht werden anschließend die Ergebnisse dargestellt und das Gutachten dem Auftraggeber zeitnah zugestellt. Selbstverständlich unterliegt das Prüfungsverfahren der im Geschäftsverkehr üblichen Vertraulichkeit.

 

 

Ihre Ansprechpartner:

 

Sandra Beckamp
Telefon +49 541 77080-22

sandra.beckamp(at)cyclos.de

 

 

 

 

Thomas Döpelheuer
Telefon +49 541 77080-14

thomas.doepelheuer(at)cyclos.de

Letzte Änderung am 28.09.2015

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